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18/11 Sat Concert 
Wer die Musik von Ella Williams a.k.a. Squirrel Flower kennt, wird sich beim Hören der neuen Platte...

18/11/23

Saturday

Squirrel Flower + Lover Buffet

Doors 18:30
Presented by LOFT CONCERTS GMBH

Wer die Musik von Ella Williams a.k.a. Squirrel Flower kennt, wird sich beim Hören der neuen Platte verwundert umschauen: Die 26-Jährige hat sich auf „Tomorrow’s Fire“ vom bislang dominierenden Indie Folk abgewandt und spielt Gitarren-schweren
Rock. Mit vollem Selbstvertrauen erarbeitete sie als Produzentin die neuen Songs zusammen mit Toningenieur Alex Farrar. Die
beiden nahmen viele der Instrumente auf und bauten die Stücke in der ersten Woche. Anschließend stellten sie eine Studioband
zusammen, zu der Matt McCaughan (Bon Iver), Seth Kauffman (Angel Olsen Band), Jake Lenderman (alias MJ Lenderman) und
Dave Hartley (The War on Drugs) gehörten. Entstanden ist dabei ein ganz erstaunliches Stück Musik, das die neuen und aufregenden Seiten von Squirrel Flower offenbart. Wie um diesen Wandel zu signalisieren, beginnt das Album mit dem lauten „I Don‘t Use A Trashcan“, einer Neuinterpretation des allerersten Squirrel Flower-Songs. Williams kehrt zu ihrer Vergangenheit zurück, um ihre Entwicklung als Künstlerin zu demonstrieren. Die bereits erschienenen Singles „Full Time Job“ und „When a Plant Is Dying“ erzählen von der universellen Verzweiflung, die mit dem Leben als Künstlerin einhergeht. Davon, sich gegen eine Welt zu stemmen, in der das eine Herausforderung ist. Die Frustration in Williams‘ Texten wird von der ungehemmten, wilden Produktion der Musik gespiegelt. Geblieben aber ist die Faszination, die Orte auf Squirrel Flower ausüben können. Schon ihre erste EP „Early Winter Songs From Middle America“ wurde vom winterlichen Iowa getragen. Auf dem neuen Werk sind es die Indiana Dunes, ein geschützter Küstenstreifen des Michigansees südlich von Chicago. Die Widersprüchlichkeit dieser prachtvollen Landschaft inmitten der umliegenden Industriegebiete findet sich auch in den Songs von „Tomorrow’s Fire“ – ein Titel übrigens, der nicht an die Apokalypse erinnern soll, sondern sich auf den Titel eines Romans bezieht, den Williams‘ Urgroßvater über einen Troubadour schrieb. Squirrel Flower spielt also trotz des neuen musikalischen Pfades noch immer mit vielen verschiedenen Ebenen und Andeutungen. Man muss nicht alle sofort verstehen, um die Schönheit und Zerbrechlichkeit hinter den Rock-Brettern zu entdecken. Auch in den Lyrics wechseln sich deutliche Passagen mit poetischer Sprache ab. Im November kommt Squirrel Flower für eine exklusive Show nach Berlin.

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